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Bezirks- und Landtagswahl 2008

www.wahlautomat.comDonau-Rieser ödp-Kandidaten für die Bezirks- und Landtagswahl

Donau-Rieser ödp-Kandidaten für die Bezirks- und Landtagswahl Dr.med.vet. Andreas Becker
50 Jahre, verh., 5 Kinder im Alter von 8 bis 17 Jahren
Gemeinderat und 2.Bgm.in Möttingen, Kreisrat im LK Donau-Ries

Prakt. Tierarzt (Zusatzbezeichnung: Akupunktur und Biologische Tiermedizin) und Humanheilpraktiker (Akupunktur, Tibetische Medizin) Nebenberufliches Postgraduierten-Studium (Master of Science, 6 Semester) am Interuniversitären Kolleg Graz in integrativer Gesundheitswissenschaft
Der Staat ist krank. Geheilt werden kann er nur durch ein integratives und nachhaltiges Gesundheitswesen. Hier ist die ödp gefragt und gefordert! Als Gesundheitsexperte setze ich mich vor allem ein für einen gentechnikfreien Landkreis (nur noch 2 Genstandorte: BASF-Genkartoffel in Möttingen, Staatl. Genmaisanbau in Kaisheim), für die Integration von alternativen und komplementären Methoden in die konventionelle Medizin sowie für eine echte Reform des Gesundheitswesens.
In meiner Masterthesis im Jahr 2009 werde ich zeigen, dass die Rinderkrankheit BSE mit höchster Wahrscheinlichkeit durch legal zugelassene Medikamente verursacht worden ist.

 

Donau-Rieser ödp-Kandidaten für die Bezirks- und Landtagswahl Johannes Thum
50 Jahre, 3 Kinder, in festen Händen
Ausbildung zum Landwirt, Dipl. Ing. agr., Energieberater
ödp-Kreisvorsitzender, Sprecher der Agenda 21 Arbeitskreis Siedlung, Verkehr und Energie

Die Devise der ödp „weniger ist mehr“ wird von den übrigen Parteien wenn überhaupt nur sehr zaghaft aufgegriffen. Die Art und Weise wie wir wirtschaften - Rohstoff- und Energieverschwendung, Naturzerstörung, Klimakatastrophe, genetische Manipulationen an Pflanzen und Tieren, der drohende Ausstieg aus dem Atomausstieg und der Neokapitalismus lassen den nachfolgenden Generationen nur wenig zum Überleben übrig. Wir leben recht gut auf Kosten unserer Kinder und Kindeskinder.
Der einzige Ausweg ist, wir müssen lernen nachhaltig und sparsam mit allen Dingen dieser Erde umzugehen. Diese Denkweise vertritt die ödp und ich hoffe, dass sich viele Menschen dieser Einstellung anschließen.
„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier“ Mahatma Gandhi

 

Donau-Rieser ödp-Kandidaten für die Bezirks- und Landtagswahl Matthias Fritzsche
32 Jahre, verheiratet
Krankenpfleger, Rettungssanitäter, im Kirchenvorstand, stellvertretender Kreisvorsitzender

Ich bin nun die Hälfte meines Lebens in der ödp und sehe die Wichtigkeit der ödp Arbeit dringender denn je. In der Energie und Klimafrage ist die Weitsichtigkeit der ödp gefragt. Nicht mit dem Sinn des „Wahlerfolges“ tritt die Partei für teils unbequeme Themen, Lösungen und Fragen ein, welche sich schon häufiger, später auf der Themenliste der großen Parteien fanden. Die ödp hat Worte wie Geradlinigkeit, Weitsicht, Loyalität und Wertbeständigkeit nicht nur im Grundsatzprogramm, sondern handelt auch danach!
Persönlich liegen mir der Erhalt und die Schaffung regionaler Strukturen – im Bereich Lebensmittel - und Energieversorgung sowie Mobilität in Zeiten der Globalisierung - am Herzen. Ich bin sehr mit meiner Heimat verbunden, denn nur dann wenn der Mensch weiß wo seine Wurzeln sind weiß er auch wohin er will.
Deswegen sehe ich die Gewinnung von Atomenergie auch als sehr gefährlich an, da diese Heimat und Zukunft über Jahrhunderte zerstören kann.
Auch wenn wir in unserem Landkreis nicht in der so genannten Todeszone von Gundremmingen liegen, kann es beim Austritt von Radioaktivität zu gesundheitlichen dauerhaften Schädigungen kommen. Zudem wird unser geschaffenes Eigentum, auch unser Lebensraum zerstört und unbewohnbar werden. Auch birgt die Ausbringung genveränderter Organismen in Kaisheim sowie in Möttingen eine große Gefahr – die Folgen für Menschen, Tiere und Umwelt sind nicht absehbar und außerdem unzureichend erforscht.
Dies sind allerdings nur Bruchteile einiger Grundsätze der ödp und meiner Motivation - für mich jedoch Grund genug weiterhin in dieser Partei mitzuwirken, um Veränderung zu schaffen.

 

Donau-Rieser ödp-Kandidaten für die Bezirks- und Landtagswahl Karl Rembold
47 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Gärtnermeister, 1. Vorstand Gartenbauverein, Prüfungsausschussmitglied

Als Gärtner setze ich mich für einen gentechnikfreien Landkreis ein, weder Gartenbau noch Landwirtschaft haben die Gentechnik nötig.
Aus religiöser Überzeugung engagiere ich mich bei der ödp, weil CDU/CSU wieder verlängerte Laufzeiten für Atomkraftwerke wollen und bald auch neue AKW`s planen werden.
Die ödp ist die einzige Partei, die ich ruhigen Gewissens wählen kann.

 

 

Unterschiede zwischen der ödp und den Freien wählern (pdf - 161kb in neuem Fenster)

Unterschiede zwischen der ödp und Bündnis90/Grünen (in neuem Fenster)

Besser wählen in Bayern ! - Ihre Fragen und die Stellungnahmen der ödp (in neuem Fenster)